KATJA GADZIAK

Über Mich
Technische Assessorin
M.Sc. Junior-Stadtplanerin

Wilkommen auf meiner Webseite!
Ich bin Katja Gadziak, geboren 1997 in Unna.
2015 begann ich – ausgehend von meinen Interessen für Kunst, Mathematik und Physik – an der RWTH Aachen ein Architekturstudium, das ich 2019 mit dem Bachelor abschloss. Im Masterstudium spezialisierte ich mich auf Stadtplanung und Landschaftsarchitektur, um über den Tellerrand des Gebäudemaßstabes zu schauen. Mein Ziel ist es, durch zukunftsorientierte, nachhaltige und innovative Stadtentwicklung auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene aktiv mitzuwirken.
Unmittelbar im Anschluss an mein Studium begann ich ein städtebauliches Referendariat, wo ich meine universitären und theoretischen Kenntnisse weiter vertiefe und an komplexen Projekten der Stadt- und Bauleitplanung beteiligt wurde.
Zum Juli 2025 beginne ich nun meine berufliche Tätigkeit im Planungsbüro "rheinruhr.stadtplaner" in Essen mit Schwerpunkt auf der Bauleitplanung und weiteren städtebaulichen Projekten.
Neben dem Studium und der Arbeit übe ich gleichzeitig gelegentlich kleine Auftragsarbeiten im Rahmen meiner angemeldeten selbstständigen Tätigkeit aus.
PROJEKTPORTFOLIO

Urban Living
Hannover List
Wie können sich gewerbliche Strukturen in zentraler Lage unserer Städte nachhaltig und flexibel weiterentwickeln?
Das Projekt „Urban Living List" wurde im Rahmen der Häuslichen Prüfugnsarbeit des technischen Referendariats entwickelt. Es zeigt unter dem Grundgedanken des "Weiterbauens", wie historisch gewachsene und stadtbildprägende Strukturen in neue Quartiere integriert werden können. Im Fokus des Entwurfes steht der Urmgang mit Urbanen Gebieten (§6a BauNVO).
Ohne Ende Anfang
Eisenhüttenstadt
" The most important queston about planning cities is this: How can cities generate enough diversity to sustain their own civilization?" (Jane Jacobs)
Die Masterarbschlussarbeit "Ohne Ende Anfang. Zur Transformation der Zeilenbausiedlung in Eisenhüttenstadt" setzt sich mit den Problematiken der Schrumpfung von Wirtschaft, Bevölkerung und Identität der ostdeutschen Städte auseinander. Dabei sollen Impulse auf regionaler Ebene die Entwicklung von Gesamtstadt und vernachlässigten Stadtteilen


Tradition neu entdecken.
Kirchberg
Wie kann sich der ländliche Raum im Linzer Umland weiterentwickeln und gleichzeitig seine Identität behalten?
Das Projekt „Kirchberg-Thürnau - Tradition neu entdecken“ wird sowohl in der Tradition als auch in der Innovation verwurzelt sein. Es entsteht ein Gebiet, dass die Kultur der Region einfließen lässt und durch Innovation, das Umdenken im Bezug auf nachhaltigen Städtebau und zukünftiges Bauen für Oberösterreich anregt.
farmINK.
GE-Hassel
Wie ernähren sich die Städte der Zukunft?
Um die europaweit festgelegten Ziele zum Klimaschutz erreichen zu können, ist ein Umdenken im Bereich der Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln notwendig. In dem Projekt 'farmINK. Hassel' wird urbane Landwirtschaft mit Themen der Umweltbildung, Pädagogik und Inklusion verbunden. So wird nicht nur der regionale Anbau gefördert, sondern auch ein vielseitiges Angebot für unterschiedliche Nutzergruppen geschaffen.


Stadthaus-quartier
Eupen
Wie können innovative Wohntypologien das Gemeinschaftsgefühl im urbanen Quartier stärken?
Der Begriff Urbanität geht über eine hohe bauliche Dichte hinaus. Er bedeutet vielmehr eine starke Vermischung von Funktionen, Nutzungen und Akteuren. Das Quartier 'Urban leben. Eupen' zeigt, wie in innerstädtischer Lage diese Faktoren räumlich verbunden werden können und stellt eine neue Art des Zusammenlebens vor.














